Komponist und Arrangeur

Folkert Buis (Leeuwarden, 08-02-1971) studierte Klassisches Schlagzeug und Jazz Vibraphon an der Hochschule Enschede, Niederlande (UM 1998).

Das Musiktheater-Projekt “Vulcan’s Forge” (1995), ein Multimedia-Ereignis wo Bild, Klang und Text in die Musik integreert sind, ist die erste umfangreiche Arbeit von Folkert Buis. Danach hat Folkert Buis für verschiedene Besatzungen, so wie Symphonie-Orchester mit Rock Band, Harmonieorchester mit ausgebreitete Schalgzeug-Besatzung, verschiedene Kammermusikensembles und Saxophon Orchester mit Schlagzeug komponiert. Typisch ist immer der Dynamik zwischen Klassische- und Unterhaltungsmusik und das visuelle Karakter von die Kompositionen von Folkert.

Seit 2010 ist Folkert Buis Mitglied von das “Genootschap voor Nederlandse Componisten” (GeNeCo).

Einige Highlights:

In 2015 wird Hangi-Lauha (sehe auch 2014 hier Unten) ausgeführt in der Stadthalle in Hengelo. 10. April 2015 beteiligen hieran Kinder von Schulen aus Hengelo-Süd, mit Mini-Theremins, Schlüssel-Chimes (von die Kinder selbst hergestellt), Trommel, Töpfe und Pfannen. Folkert Buis spielt selber auch mit (Theremin, Schlagzeug und Gitarre). Musikverein Concordia Hengelo wird wieder komplettiert mit ein umfangreiches Chor, Schlagzeug-Gruppe (melodisches Schlagzeug und Metall-Perkussion), Rock Band und Theremin. Est ist ein erfolgreiches bildendes Projekt.

6. September 2014 findet die Premiere von Hangi Lauha, eine Symphonie für und von Hengelo statt in der Eatonzaal vom Rabotheater in Hengelo. Folkert Buis spielt selber mit (Theremin, Schlagzeug und Gitarre). Von dieses Konzert gibt es jetzt auch eine CD und DVD. Folkert Buis: “Hangi Lauha” – Hengelo ist der Stadt der Verbindungen, mit Autobahnen, Eisenbahnlinien, das “Twentekanaal” und Bache. In meine Komposition wird Hengelo als “Kreuzung von Twente” mit ihre eindrucksvolle industrielle Geschichte lebendig via die 4 Elemente Wasser (die Bache), Feuer (die Metall-Industrie), Luft (die “Hengeler Wend”) und Erde (die Salz-Industrie). Die historische Bedeutung und das kulturelle Ereignis werden in diese Projekt mit einander verbunden. Die Themen werden nicht nur musikalisch vorgestellt mit Blasmusik, die schon seit das 19. Jahrhundert gewurzelt ist in Hengelo, sondern auch visuell. Musikverein Concordia Hengelo wird komplettiert mit ein umfangreiches Chor, Schlagzeug-Gruppe (melodisches Schlagzeug und Metall-Perkussion), Rock Band und Theremin.”

In 2014 wird Pink Floyd The Wall gespielt im Steengroeve Theater Winterswijk. Am 12., 13., 15. en 16. August 2014 werden die Arrangemente für Symphonie-Orchester und Chor von Folkert Buis benützt. Auch macht Folkert als Schlagzeuger in der Band mit.

Seit 2008 ist Folkert als Gitarrist aktiv bei der Guitar Circle of Europe (vorher Guitar Craft), wovon Robert Fripp der Nestor ist, und das Berlin Guitar Ensemble. In 2013 war der Release von GCE’s erste album, mit nicht nur Stücke von King Crimson aber auch ein Arrangement von Folkert Buis, “Capsule in Space” (James Bond), nr. 14 auf der CD.

 2013: “Prayer” im Auftrag von “Il Canto di Rame” für Orgel, Sopran, Trompete und Cello. Premiere: 21. September 2013 in der “Bergkerk” in Deventer, Niederlande. Prayer erscheint in 2015 auf der neue CD von Il Canto di Rame.

2012: “MANSION” für Tenor-Sax und Harmonieorchester.

2011: “Another Story About The Direction Of Rocks” – fur Harp und Marimba (im Auftrag von Duo HarpVerk aus Rejkjavik, Island). Viktoria Gudnadottir machte ein Video daraus, die Aufnahmen hat sie in Island gemacht.

Für das “Kinderprinsengrachtconcert” von 2010, 2011 (en 2012) arrangierte Folkert im Auftrag von der AVRO einige Begeleitingen bei Solo-Kompositonen: Piano-Sonate A-Klein von W.A. Mozart, Flight of the Bumblebee (für Marimba) u.a., ausgeführt vom “Jeugd Orkest Nederland” (Jugend Orchester Niederlande).

2010: The Four Baritones of the Apocalypse für 4 Bariton-Saxen. Auch für The Four Baritones of the Apocalypse: ein Arrangement von “The eye of the Tiger

Seit 2010 werden alle Schalgzeug-Kompositionen von Folkert vom Verlag Dutch Music Partners herausgegeben.

2009: “The Devil and the Deep Blue Sea” – für Tenor-Saxphon und Piano, von Niels Bijl und Hans Erik Dijkstra auf der CD “Mozaik” ausgebracht.

August 2008 fand am Marktplatz in Hengelo das Marktkonzert Pink Floyd The Wall statt, eine Rabotheater-Produktion, Regie Susanne Knapp (Berlin). Folkert hat die Arrangemente für  Symphonie-Orchester und Chor geschrieben, war Musikal.Leiter (und Initiator) und war Schlagzeuger in der Band. Die Arrangementen wurden später nochmals benützt für eine Vorstellung von Pink Floyd The Wall in Doetinchem, Niederlande.

2008: Zusammen mit seinen Kollegen Raymond Ruitenberg und Door Raeymaekers entwickelte Folkert der BASH|COMM-Show, ein Schlagzeug-Spektakel das 14. Februar 2008 seine Premiere erlebte.

2007: Folkert komponiert zusammen mit James van Leuven die Musik für die Tanzvorstellung “CRUSH” von Choreographen Daniel Renner.

Um zu feiern das das “Twents Fanfare Orkest” 70 Jahre alt ist schreibt Folkert  “Fanfayre”  für Fanfare und Schlagzeug-Gruppe für das Jubileum 

2006: Folkert schreibt das Stück “El Mare” (Doppelt Blasquintett) für das “Delphi-Ensemble”. El Mare” ist jetzt auch in eine Version für Harmonieorchester verfügbar.

In 2006 schreibt Folkert die Filmmusik für der Dokumentarfilm Een Dijk aan de Muur von Regisseure Henk Ganzeboom und Barbara van den Bogaard. Folkert spielt alle Instrumente.

2004: Squelchy Plumbing für Saxophon-Orchester und Schlagzeug.

2003: Le Glacier de la Plaine Morte für Harmonie-Orchester.

Zusammen mit Martin Fabels hat Folkert Songs komponiert und aufgenommen in einer Vintage Studio. Folkert spielt alle Instrumente, Martin machte der Technik und hat gesungen.

Folkert hat als Komponist, Arrangeur und Schlagzeuger in viele Popbands wie Stonehenge (wovon die Song Hurdle Mind auf dem LP ‘IM WESTEN NICHTS NEUES’ steht), Desert Rose, Fables en Conic Stew operiert.

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